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Seit den Illyrern bis zu dem Ankommen der Osmanen war der uralte Ort Blagaj das Zentrum der politischen Macht, und Mostar war nur eine kleine Siedlung auf den Ufern von Neretva.


Man glaubt, dass vor der türkischen Eroberung Mostar eine Siedlung mit nur 19 Häusern und einer hängenden Brücke, die die beiden Ufer verbunden hat, war. Die Menschen, die die Brücke beschützten, nannte man „mostari“ (=die Brückner), und man nimmt an, dass daher der Name der Stadt kommt. Herzegowina ist seit dem Jahr 1482 offiziell unter der türkischen Herrschaft. Bald wurde Mostar das administrative und militärische Zentrum der Osmanen in Herzegowina.

Die alte Stadt (èaršija) entwickelte sich um die neue steinerne Brücke. Die alte Brücke, die im Jahre 1566 von den Bauern aus Dalmatien nach osmanischem Entwurf fertig gebaut wurde. Dieser orientalische Teil bewahrt bis heute die traditionellen Handwerke: Gravierarbeit, Malerei und Teppichanfertigung. Um die Alte Brücke, auf beiden Ufern von Neretva begann die Entwicklung der neuen Stadtviertel. Wie sich der Islam in der wachsenden Stadt ausbreitete, so baute man Moscheen und islamische Schulen.

Die Mehrheit der schönen und bedeutenden Bauten in Mostar wurde Ende des 16. und Anfang des 17. Jahrhunderts erbaut. Während der Türkenperiode wurde Mostar zum wichtigen Handelspartner von Dubrovnik und anderer Küstenstädte. Die Karawanen fuhren direkt nach Mostar das dalmatinische Olivenöl, Fisch und Leinen ein, während sie aus Mostar Wolle, Fleisch, Honig und Hafer nach Küste ausfuhren. Während Sie durch die Straßen vom alten Stadtteil spazieren, können Sie noch immer die Handwerker, die ihre Handarbeiten verkaufen, sehen. Das Ende des 19. Jahrhunderts brachte den Zerfall des Osmanischen Reiches, und der dreijährige Aufstand von 1875-1878 brachte es zum endgültigen Fall.

Das opportunistische Österreich-Ungarn schloss Bosnien und Herzegowina als seine neue administrative Region ein. Man baute sofort die Eisenbahn, die der orientalischen Stadt einen europäischen Stich verlieh. Während der kurzen österreichisch-ungarischen Herrschaft baute man das öffentliche Bad, viele Schulen und Brücken, man begann mit der Herausgabe der Zeitungen und Zeitschriften und das Straßensystem der Stadt wurde erweitert. Die Christen, besonders die Katholiken, genossen mehr Freiheit. In dieser Zeit baute man auf dem Gebiet von Mostar einige neue Kathedralen und Kirchen. Um die Alte Stadt kann man heute noch die Architektur im venezianischen Stil, die während der österreichisch-ungarischen Herrschaft entstanden ist, sehen.

Die österreichisch-ungarische Herrschaft endete mit der Ermordung des Prinzen Ferdinand in Sarajevo. In den kommenden Jahrzehnten ging der große Teil von Bosnien und Herzegowina durch einen schweren wirtschaftlichen und politischen Kampf durch. Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges und dem Partisanensieg kamen herausfordernde, aber ruhige Zeiten. Mostar wurde zu einem der wichtigsten sozialistischen Städte in ehemaligem Jugoslawien, mit dem größten Prozentansatz an binationalen Ehen, und blieb weiterhin die wichtigste Stadt in Herzegowina. In den Jahren vor dem Zerfall des Jugoslawiens erlebte die Stadt den größten Wohlstand.







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