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Wenn Sie nach Kraljeva Sutsjeska kommen, haben Sie den Eindruck, dass Sie eine Zeitreise gemacht hätten und in die Vergangenheit zurückgekehrt sind.



Das industrielle Gebiet Kakanj verschwindet aus der Sichtweite, sobald Sie sich diesem kleinen uralten Dorf, in dem sich das große Franziskanerkloster mit der Kirche befindet, annähern. Da treffen Sie auf gut erhaltene Häuser, wunderschöne Gärten und Sonnenschein im klaren Bach. Es ist schön zu sehen, dass viele Frauen, besonders die älteren, noch immer die traditionelle Kleidung tragen. Die Menschen betreiben meistens Landbau, aber man kann auch einen Tischler oder Schmied, die ihre Handwerkereien vor den Geschäften machen und verkaufen, sehen. In diesem Dorf ist auch das Dusper Haus, das älteste Haus in Zentralbosnien, das aus dem frühen 18. Jahrhundert datiert. Das Haus ist Nationaldenkmal und steht unter dem Schutz des Staates. Es wurde immer noch nicht restauriert, aber es ist trotzdem für Besucher geöffnet und stellt ein außerordentliches Beispiel der authentischen bosnischen Architektur dar. Am Dorfeingang steht eine der ältesten bosnisch-herzegowinischen Moscheen.



Sie wurde innerhalb einiger Tage gebaut und seitdem, laut Legende, nie wieder in irgendeiner Weise verbessert oder repariert. Die Moschee und ihr hölzernes Minarett sind für Besucher geöffnet. Genießen Sie die Beschreibungen der Vergangenheit dieser Moschee, während sie Ihnen der Kustos dieses Gotteshauses mit Stolz und Glanz in Augen erzählt. Kraljeva Sutjeska und die Festung Bobovac waren Sitz von zwei bosnischen Königen aus der Kontromanjiæ Dynastie, Tomaš und Tvrtko. Man trauert immer noch der letzten bosnischen Königin, St. Katarina, nach und zum Zeichen der Trauer tragen die Frauen als Teil ihrer traditionellen Bekleidung, das schwarze Kopftuch. Als die Osmanen die Festung Bobovac eroberten, flüchtete Katarina oder wurde nach Rom vertrieben, und sah nie wieder Bosnien. Man hielt fest, dass ihre Kinder nach Istanbul genommen worden sind, wo ihr Sohn zum Islam überging und eine wichtige Persönlichkeit wurde.





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