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Das älteste Museum in Bosnien und Herzegowina, 1884 gegründet, befindet sich in der Nähe von Ljubuški im Franziskanerkloster Humac. Das Kloster wurde im Jahre 1869 gebaut. Im Museum Humac befindet sich eine der schönsten Reliquiensammlungen, die in der unmittelbaren Nähe des Klosters gefunden worden sind.



Das älteste Schriftdenkmal aus Bosnien und Herzegowina, die Tafel von Hum, ist in diesem Museum ausgestellt. Die Tafel von Hum (11. oder 12. Jahrhundert) zählt man zu den ältesten Denkmälern, die in der kroatischen Sprache geschrieben sind. Das Museum verfügt über bedeutende Sammlungen von Gegenständen, die in Römersiedlungen gefunden worden sind, wie zum Beispiel: Schmuck, Waffen, Helme, sowie Grabsteine. Die zahlreichen Ausstellungsgegenstände wurden in den Resten des damaligen römischen Militärlagers Bigeste, das sich in der unmittelbaren Nähe des Klosters befindet, gefunden.

Die Festung des Herceg Stjepans und die Altstadt Ljubuški  aus der mittelalterlichen Zeit (15. Jahrhundert) befinden sich oberhalb der Stadt Ljubuški. In der Zeit der osmanischen Verwaltung wurde die Stadt mit Festungsmauern von allen Seiten umzingelt und hinter den Mauern kann man heute noch Reste des Wachturms, der Getreidekammer, Bäckerei und Pulverkammer sehen. Es gab auch vier Zisternen. Das Dorf Vitina ist nah an der Hauptstraße, nördlich von Ljubuški, gelegen. Da gibt es ein ausgezeichnetes traditionelles Restaurant, an der Vrioštica - Quelle gelegen, wo man auf die beste Art der Sommerhitze entkommen kann. Einige Minuten von der Vitina entfernt befindet sich der Koèuša-Wasserfall, verkleinerte Version der Wasserfälle Kravice.

WASSERFALL KRAVICE



Der wahre Schatz dieses Gebiets ist der kristallklare Fluss Trebižat
. Südöstlich von Ljubuški, in Studenci, befindet sich der Wasserfall Kravice. Kravice ist sicher mit der Weite von 120 Metern und der Höhe von 25 Metern einer der größten und eindrucksvollsten Wasserfälle in Herzegowina. Durch die Kraft des Wassers entstand am unteren Ende des Wasserfalls ein natürliches Wasserbecken. Das ist der beliebte lokale Ausflugs- und Badeort, und in letzter Zeit gibt es immer mehr Touristen. Die beste Jahreszeit hierher zu kommen ist jedenfalls im Frühling, als der Wasserstand am höchsten ist und die umgebende Natur glänzend grün ist. In der Saison gibt es einige Cafés nah am Ausflugsort, sowie einige Zeltplätze.

Das Gebiet ist für seine saftigen Feigen, süße Trauben, ausgezeichneten Tabak sehr bekannt und in den Berggegenden wird auch eine spezielle Käsesorte hergestellt. Den Weinkeller in Ljubuški gibt es schon seit 1882 und das ist der älteste Weinkeller in Bosnien und Herzegowina. In diesem Weinkeller werden seit vielen Jahren Weinsorten höchster Qualität wie Žilavka, Blatina, Merlot, Sauvignon, Zweigelt und andere Weinsorten produziert. Alle Informationen über die Weinkeller finden Sie unter www.vinskacesta.ba.

Die Kirche der Himmelfahrt der seligen Jungfrau Maria  in Široki Brijeg wurde im spätromanischen Stil gebaut und im Rahmen des Klosters gibt es auch eine Klosterschatzkammer sowie eine Franziskanergalerie mit über 1500 Kunstwerken. In der Nähe der Basilika in Mokro, 2,5 km von Široki Brijeg entfernt, befindet sich die Nekropole mit zahlreichen Grabsteinen, was zu Tatsache führt, dass diese Gegend vom 12. bis zum 15. Jahrhundert sehr dicht bevölkert war. Dieses Gebiet wird auch vom Kaiser Konstantin VII. Porphyrogennetos schon im 10. Jahrhundert erwähnt. Die Koèerins-Tafel, die aus dem Jahre 1404 stammt, ist ein wahres Dokument über das Christentum in dieser Gegend. Die Tafel ist eine Grabschrift von Vignja Miloševiæ. Die Grabschrift wurde mit der bosnischen bzw. kroatischen Kyrilliza geschrieben. Sie ist in die Wände des katholischen Pfarrhauses eingebaut worden.

Die alte Kirche des Heiligen Märtyrers Stephan in Gorica, in der Nähe von Grude wurde 1856 gebaut und ist die älteste Kirche in Westherzegowina. Um die Kirche herum wurden die Spuren von noch älteren Kirchen, die frühchristlichen Basiliken aus dem 4. bis zum 6. Jahrhundert, sowie das Fundament der Altkroatischen Kirche aus dem 9. bis zum 11. Jahrhundert gefunden. Da befindet sich auch die archäologische Franziskanersammlung, in der Exponate ausgestellt werden, die von der Urgeschichte bis zum 19. Jahrhundert datieren.

Die Quelle des Flusses Tihaljina in dem kleinen Dorf Peæ-Mlini (Drinovci neben Grude) hat die Form eines Hufeisens. Oberhalb der Quelle Tihaljina befindet sich die Ravliæa Höhle (oder Kostreševo Höhle), die 95 Meter lang ist und wo Spuren von Menschenansiedlungen aus der Jungsteinzeit gefunden wurden.


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